Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine bürgernahe Verwaltung 

Ich mache mich stark für eine zeitgemäße, effiziente und bürgernahe Verwaltung, die sich stets an die Bedürfnisse einer sich verändernden Gesellschaft anpasst. Um dieses Ziel zu erreichen, brauchen wir auch in Zukunft motivierte, engagierte und gut qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre Arbeit gerne machen und sich als Dienstleister für die Menschen in unserer Gemeinde verstehen. Dafür möchte ich  die Rahmenbedingungen stetig verbessern und an die Herausforderungen der Zukunft anpassen. 

Ich möchte die Eitorfer Verwaltung fit für die Zukunft machen! Der demografische Wandel muss dabei ebenso eine Rolle spielen, wie die sich verändernden technischen Möglichkeiten.

Mein Ziel ist ein einfacher und unkomplizierter Zugang zu den vielfältigen Angeboten der Gemeindeverwaltung. Dazu werde ich sowohl den Ausbau der Online-Angebote vorantreiben, als auch die freundliche und bürgernahe Beratung vor Ort gewährleisten. Darüber hinaus möchte ich die Idee eines mobilen Bürgerbüros vorantreiben, die insbesondere älteren Menschen den Weg zum Amt erspart. Eine offene Fehlerkultur ist ein Bekenntnis für Optimierungen. Damit sich die Verwaltung stetig verbessern kann und sich die Eitorfer Bürgerinnen und Bürger gut aufgehoben fühlen, möchte ich die Einführung eines zentralen Qualitäts- und Beschwerdemanagements unterstützen. 

Auch in anderen Bereichen soll die Gemeindeverwaltung näher an die Menschen in unserer Gemeinde heranrücken. Ich möchte den direkten Dialog wählen. Dazu sollen regelmäßige Kommunalforen in den Ortsteilen durchgeführt werden. 

Neben den Menschen, die in unserer Gemeinde leben und arbeiten, will ich auch den Service für die Wirtschaft noch stärker in den Fokus rücken. Die bestehende Wirtschaftsförderung soll überprüft werden. Es gilt, die Verwaltung insgesamt im Sinne einer mittelstandsfreundlichen Verwaltung weiterzuentwickeln.

Meine Fraktion setzt sich dafür ein, dass ein Personalentwicklungskonzept eingeführt wird, um das vorhandene Personal auf zukünftige Herausforderungen vorzubereiten. Die stetige Weiterbildung und Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist für mich selbstverständlich. Die Ausbildungsquote der Gemeinde Eitorf muss erhöht werden, um das notwendige Personal zu gewinnen. 

Wir wollen, dass die Gemeinde Eitorf ein familienfreundlicher Arbeitgeber ist. Dazu werden wir die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern, sowohl für Mütter und Väter als auch für pflegende Angehörige.

Die Verwaltung ist die Visitenkarte einer Gemeinde. Die Reduzierung der Öffnungszeiten im Rathaus war ein Sparen an der falschen Stelle. Das Sparen an Personal ist genauso schlecht, wie fehlende Digitalisierung. 

Mehr Beteiligung durch mehr Transparenz

  • Höchstmögliche Transparenz durch Vereinfachung der Kommunikations- und Informationsprozesse zwischen Verwaltung und Bürger*innen
  • Schaffung von Möglichkeiten der Rückmeldung für Bürger*innen auf den Internetseiten der Gemeinde Eitorf und Entscheidungen (E-Government) in Form der Online-Beteiligung, wie beispielsweise Umfragen oder Bereitstellung von Online-Foren.
  • Bereitstellung von öffentlichen Dokumenten, Broschüren, Webseiten in verständlicher, leichter Sprache und übersichtlicher Gestaltung.
  • Politische Plattformen stärken, ausbauen und ergänzen.
  • Informationsweitergabe in Form eines Bürger-Newsletters über bestehende Messenger-Dienste
  • Ausbau der Online-Angebote vorantreiben und gleichzeitig freundliche, bürgernahe Beratung vor Ort
  • Bürgerdialoge beginnen und Durchführung regelmäßiger Kommunalforen in den Eitorfer Ortsteilen
  • Einführung eines zentralen Qualitäts- und Beschwerdemanagements

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