Eitorf macht mobil

Wir brauchen für Eitorf mit all seinen Dörfern ein Mobilitätskonzept. Mobilität ist ein Grundrecht und eine Bedingung für ein selbstbestimmtes Leben. Angesichts des demografischen Wandels ist es eine zentrale Aufgabe der kommenden Jahre die Mobilität für diese Zielgruppe in unseren Dörfern zu verbessern. Hinzu kommt noch der Aspekt der Klimafreundlichkeit.

Die Lebensqualität in einem Dorf hängt maßgeblich von den Möglichkeiten ab, von dort aus zum Arbeitsplatz, zum Einkaufen, zur Schule oder zu Freizeitbeschäftigungen gelangen zu können. Problematisch ist das vor allem für Menschen ohne Auto, d.h. vor allem für junge Leute, Seniorinnen und Senioren. 

Nachhaltigkeit im Fokus

Die nachhaltigste Verbesserung des Nahverkehrs gelingt durch einen Ausbau der Buslinien, durch Anschluss weiterer Dörfer an den liniengebundenen Verkehr und eine Taktverdichtung, auch in den Abendstunden und am Wochenende. Wir brauchen einen attraktiven öffentlichen Personennahverkehr und ein gut ausgebautes und sicheres Fahrradwegenetz. Ich stehe für den konsequenten Ausbau von sicheren Fahrrad- und Fußwegen. Mein Leitbild lautet: “Gemeinde mit kurzen Wegen”. Hierzu brauchen wir vernünftige Konzepte, die sozialen, ökologischen und ökonomischen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden.

Ich setze mich für ein Mobilitätskonzept in Eitorf ein. Dafür kann ich mir einen begleitenden Arbeitskreis aus Mitgliedern der Dorf- und Bürgervereine und des Heimatvereins sehr gut vorstellen. Als kompetenter Ansprechpartner steht das Mobilitätsmanagement des VRS zur Verfügung.

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