Hier in Eitorf ist unser Lebensmittelpunkt, unsere direkte Umwelt. Natürlich sind wir auch von Klimawandel betroffen, er ist real. Klimaschutz und Umweltschutz finden vor Ort in den Kommunen statt. Eine Klimawende „von unten“ in den Städten und Gemeinden kann nur funktionieren, wenn sie sozial ausgestaltet ist und nicht einseitig Personen mit niedrigem und mittlerem Einkommen belastet. Wir müssen ein stärkeres Bewusstsein dafür entwickeln. Mir ist wichtig, dass Klimapolitik immer konkret ist. Damit die Klimawende gelingt, muss sie von unten unterstützt und sozial flankiert sein. Man könnte annehmen, dass Klimapolitik etwas Entferntes ist, etwas was oben beschlossen werden muss. Das sehe ich anders. Wir können vor Ort beginnen.

Leben wo andere Urlaub machen 

Rosen in Merten

Ich möchte mich dafür einsetzen, dass auch der Tourismus in Eitorf als Möglichkeit verstanden wird, unser natürliches Umland für uns wirtschaftlich nutzbar zu machen. Daher spielt die Sauberkeit und der bauliche Zustand unserer vielen Sehenswürdigkeiten eine entscheidende Rolle. Hierbei ist es natürlich unerlässlich, dass die Politik dies nicht an der Bevölkerung vorbei entscheidet. Ich möchte jede Eitorferin und jeden Eitorfer als Botschafter für unsere Gemeinde gewinnen.

Wohnen in Eitorf

In unserer Gesellschaft zeichnet sich eine zunehmende Flexibilisierung von Wohn-, Lebens- und Arbeitsstandorten ab. Die Menschen fragen sich, wo sie und ihre Familien leben und arbeiten können, wo sie soziale Netzwerke knüpfen, ihre Kinder großziehen und eine Zukunft aufbauen wollen. Für mich ist Lebensqualität ein entscheidender Faktor im Standortwettbewerb. Mir ist wichtig, dass die Menschen sich in Eitorf wohl fühlen. Bezahlbare, bedarfs- und altersgerechte Wohnungen für alle Einkommensgruppen sind mein Ziel. Hierfür bedarf es konkrete Antworten für den ländlichen Raum mit seinen Besonderheiten der demografischen Entwicklung, der Leerstände, des hohen Anteils an ein Ein- und Zweifamilienhäusern und der Tendenz zum Eigenheim. Bei meinen Haustürbesuchen quer durch Eitorf beobachte ich zusätzlich immer mehr Häuser im Leerstand. Das sollte die Politik ebenfalls im Blick haben, bei all den Entscheidungen neue Wohngebiete anzusiedeln. Dazu zählen für mich die Förderung u.a. von Umbau von ungenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern oder die Förderung von Mehrgenerationenwohnkonzepten. Meine Ziele sind gleichzeitig ein Plädoyer für den ländlichen Raum.


Mobilitätskonzept für Eitorf
Mobilitätskonzept für Eitorf

Eitorf macht mobil Wir brauchen für Eitorf mit all seinen Dörfern ein Mobilitätskonzept. Mobilität ist ein Grundrecht und eine Bedingung für ein selbstbestimmtes Leben. Angesichts des demograf…

Zu wenig Bauland in Eitorf
Zu wenig Bauland in Eitorf

Von wegen, auf dem Land findet man nur „Abgehängte“. In Wirklichkeit ist das Armutsrisiko in den Städten höher. Und durch die Digitalisierung wird man auch jenseits der Ballungsräume gut verne…

Moderne und digitale Verwaltung für Eitorf
Moderne und digitale Verwaltung für Eitorf

Motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für eine bürgernahe Verwaltung  Ich mache mich stark für eine zeitgemäße, effiziente und bürgernahe Verwaltung, die sich stets an die Bedürfn…

Aktionsplan „Insektenschutz für Eitorf“
Aktionsplan „Insektenschutz für Eitorf“

Unter Hinzuziehung von externen Experten möchte ich einen Aktionsplan „Insektenschutz für Eitorf“ erstellen lassen. Ein Aktionsplan der Gemeinde Eitorf soll auf das Thema aufmerksam machen und H…

Auch interessant