Die wirtschaftliche Entwicklung darf kein Randthema in Eitorf sein. Ich möchte in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen vor Ort Pläne erarbeiten. 

Der Dialog muss wieder im Vordergrund stehen. Ich habe mit meiner Fraktion in der letzten Wahlperiode einen eigenen Ausschuss eingeführt der sich mit Wirtschaftsthemen in der Gemeinde beschäftigen soll, diese mit einem regelmäßigen Eitorfer Wirtschaftskreis zu kombinieren ist nur konsequent. Es ist sowohl im Interesse der Wirtschaftstreibenden Gehör in der Verwaltung zu finden als auch auf Seiten der Gemeinde ein unschätzbarer Vorteil, auf direkt geäußerte Wünsche und Anmerkungen zeitnah und angemessen reagieren zu können. Die Wirtschaftsförderung muss in Eitorf neu definiert werden. Ich verstehe Wirtschaftsförderung als gelebte Partnerschaft zwischen Gemeinde und Wirtschaft. Dieser Dialog findet in Eitorf nicht statt. Mir ist es wichtig, aktuelle wirtschaftspolitische Themen abzustimmen. Wir haben die Pflicht über den Tag hinaus zu denken. Ich will in einem Eitorfer Wirtschaftskreis drängende Fragen und Entwicklungen, die unsere Wirtschaft in Eitorf betreffen, diskutieren und abstimmen. Die Krise zeigt uns aktuell, dass hier Unternehmen bereits betroffen sind und damit auch Hunderte von Familien in ihrer Existenz. Die Kurzarbeit betrifft den kommunalen Haushalt, bereits jetzt haben wir mit sinkenden Gewerbesteuereinnahmen zu kämpfen.

Dabei strebe ich auch eine Zusammenarbeit mit der Regio Köln Bonn e.V. an. Mit ihr haben wir einen zuverlässigen Partner, den wir ins Boot holen können. Mit der Regionale 2010 haben wir bereits gute Erfahrungen gemacht. Ich habe bereits 2014 als Fraktionsvorsitzende einen Eitorfer Wirtschaftskreis gefordert und bleibe dabei, dass wir diese Form der Abstimmung und des Austausches brauchen.


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Kategorien: Wirtschaft

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