Die Digitalisierung kommt nicht mehr, sie ist schon da. Die Auswirkungen werden immer stärker sichtbar. Viele Arbeitsplätze verändern sich oder manche fallen sogar ganz weg. Es ist daher wichtig, dass wir schon in der Schule die Schülerinnen und Schüler auf die digitale Arbeitswelt vorbereiten. 

Digitalisierung in der Schule ist allerdings kein Selbstzweck. Mehr iPads, Whiteboards oder 3D-Drucker bringen für sich alleine gar nichts. Digitalisierung der Schulen in Eitorf muss in ein pädagogisches Konzept eingebunden werden um sowohl Lehrenden als auch den Schülerinnen und Schülern Lerninhalte besser vermittelbar zu machen. Unsere Schulen haben bereits gut vorgearbeitet. Diese Vorschläge dürfen nicht in der Schublade landen.

Damit geht einher, dass beide Seiten digitale Hilfsmittel nutzen lernen und so besser auf die Zukunft der digitalen Welt vorbereitet sind. Ich unterstütze daher, die Schulen in Eitorf besser mit modernen digitalen Hilfsmitteln auszustatten. Wir brauchen aber vor allem ein Digital-Konzept für alle Eitorfer Schulen, bei dem die pädagogisch sinnvolle Nutzung dieser Ressourcen klar festgelegt wird. Dies möchte ich gemeinsam mit den Schulen erarbeiten.

Es ist notwendig Stellen an den Schulen zu schaffen, die sich ausschließlich um die Ausstattung mit digitalen Medien etc. beschäftigen, damit nicht die Lehrer diese Aufgaben übernehmen müssen. Erst kürzlich wurde eine Stelle in diesem Bereich nicht verlängert und schied aus. Diese Entscheidung ist absolut nicht nachvollziehbar. Genau diese Entwicklungen habe ich als Kommunalpolitikerin immer im Blick.

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Kategorien: Bildung

1 Kommentar

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Carola · 16. August 2020 um 16:30

Eitorf stirbt aus.
Bald keine Geschäfte , Gaststätten, Cafes und usw.
Alles macht zu.
Schade das der Marktplatz nicht verändert wurde.

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